Der Black - die Website, herzlich willkommen!
Juni 2010:
Der Black am 03. Juli live auf dem »TFF-Festival« in Rudolstadt
Im Rahmen des »TFF-Festivals«, das vom 02. bis 04. Juli in Rudolstadt stattfindet, sind Der Black und seine Musiker »Ennulat & Spatz« am Samstag, den 03. Juli um 17.00 Uhr live auf dem Neumarkt in Rudolstadt zu hören und zu sehen.
Dieses Konzert findet in Verbindung mit dem Deutschlandfunk (DLF) statt.
Zur Website des »TFF-Festivals«: www.tff-rudolstadt.de
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Mai 2010:
Der Black ist ab sofort auch über »Berlin Concert & Media« zu buchen
Für Buchungen und weitere Informationen können Sie ab sofort auch mit der Agentur
»Berlin Concert & Media« Kontakt aufnehmen:
Berlin Concert & Media
Grevesmühlener Straße 10
13059 Berlin
Telefon: 030 - 96 20 15 77
Telefax: 030 - 96 20 15 78
www.berlin-concert.de
info@berlin-concert.de
Ihr Ansprechpartner ist Frank Nietsch
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März 2010:
Konzert-Mitschnitt aus dem Theaterkahn in Dresden
Am Karfreitag, dem 2. April 2010 um 21.05 Uhr im Deutschlandfunk:
Ein Konzert-Mitschnitt aus dem Theaterkahn in Dresden
(siehe dazu auch folgenden Link: http://www.dradio.de) ![]()
August 2009:
Eine CD-Besprechung auf der Website Global Mojo
Mag er inzwischen auch 67 Jahre zählen, der spritzigen Mischung von politischen Inhalten und höherem Blödsinn ist Lothar Lechleiter, der Black des einstigen Duos Schobert & Black, treu geblieben. Neben dem „Wimpelpatriotismus“ von 2006 steht naht- und bruchlos der Refrain: „If you want to f... the Marder, try harder!“ Und natürlich nimmt er die Neoliberalen aufs Korn, die gerade ganze Volkswirtschaften verfrühstückt haben, und zwar mit einem Lied, das – so Black – eigentlich Ronald Pofalla hätte singen sollen. Von den köstlichen Limmericks, die Black auf der Bühne nach wie vor zelebriert, gibt’s auf der Platte zwar nichts, aber ausgezeichnete Liedtexte von Fritz Graßhoff, Volker Ludwig, Pit Klein, Bernhard Lassahn und Carl Michael Bellman, außerdem in bestem Spanisch ein Klagelied aus der Feder des großen Atahualpa Yupanqui über hungernde Kinder – ist doch krasse Armut auch hierzulande für viele längst wieder Alltag, ohne dass die tonangebenden Abzocker sich dessen auch nur ein bisschen schämten. Gitarre spielen kann Lechleiter besser als mancher Jungliedermacher unserer Tage und wird zudem erstklassig begleitet von dem Bassklarinettisten Mathias Dörsam und dem multiinstrumentalen Saiten-Freak Adax Dörsam. Dies ist nicht das Comeback eines Ehemaligen, dies ist das Album eines Mannes von heute!
(Copyright und Quelle: http://www.global-mojo.com) ![]()
Dezember 2008:
Am 24. April 2009 gibt "Der Black" zusammen mit Adax Dörsam, dem
wunderbaren Gitarristen,
ein Konzert an dem Ort, wo er mit Schobert unvergessliche Gastspiele
gemacht hat:
im "Mainzer Unterhaus", der wohl schönsten Kleinkunstbühne Deutschlands.
Hier bekamen "Schobert & Black" 1975 den "Deutschen Kleinkunstpreis" in der Sparte Chanson.
Im Unterhaus wurde auch die sehr hörenswerte Live-LP "Na Denn" aufgenommen,
zusammen mit einem wunderbaren Mainzer Publikum.
Black freut sich riesig auf Mainz und das Unterhaus!
Oktober 2008:
Der Titel "Wimpelpatriotismus" aus Blacks aktueller CD steht auf
Platz 1 in den TOP 10
der "Liederbestenliste" siehe auch hier.
Die aktuelle CD "Meschugge" ist erschienen :
Black hat weder Kosten noch Mühen gescheut und präsentiert nun "Meschugge",
das erste Soloalbum nach Schobert und Black.
Eine CD-Besprechung dazu von Kai Engelke:
Es handelt sich um das erste Soloalbum von Black nach dem Ende von Schobert & Black. Und um es gleich vorweg zu sagen: Diese CD macht einfach Spaß! Man kann sie immer wieder anhören und wird jedes Mal Neues entdecken. Sie ist witzig und tiefsinnig, ernst und leicht zugleich.
Die meisten Texte stammen aus der Feder des früheren Rundfunkjournalisten Pit Klein, der bei einigen Stücken auch als Interpret
mitwirkt. Fast alle Kompositionen stammen von Black, und die unterschiedlichen musikalischen Arrangements passen hervorragend zum jeweiligen Text. Da rockt es auch schon mal richtig los, bluesige Töne sind zu hören. Slidegitarre, ein schön dreckiges Bluesharpsolo. Wunderbar schwebende Gitarrenklänge, Westernswing - und alles harmoniert bestens
miteinander, fügt sich zu einem homogenen Ganzen. Der Black hat alles richtig gemacht.
Er enttäuscht nicht die alten Schobert-&-Black-Fans, lässt sich aber auch nicht die Chance entgehen, etwas ganz Eigenes, Neues zu präsentieren. Hervorzuheben, neben den intelligenten Texten von Pit Klein, ist unbedingt die außergewöhnliche musikalische Leistung des Gitarristen Adax Dörsam. Und was ganz erstaunlich ist: Blacks Stimme hat in all den Jahren nichts von ihrer Strahlkraft und Klarheit verloren, im Gegenteil, sie ist vielleicht sogar reifer geworden. Und ein Graßhoff-Song ist natürlich ebenfalls dabei. Auch die anspruchsvolle Covergestaltung
durch
Jürgen Pankarz
fällt angenehm ins Gewicht.
Eine CD, die in ihrer Gesamtqualität wohltuend
die meisten Veröffentlichungen des Genres überragt. ![]()
DER BLACK,
"Meschugge"
erschienen bei "Conträrmusik", direkt zu kaufen bei www.contraermusik.de
14 Tracks, Spieldauer: 52:14,
Digipak und Booklet, mit sämtlichen Texten, vielen Infos und Fotos
Eine CD-Empfehlung von Karl-Heinz Schmieding:
Black oder, wie er neuerdings und noch ein wenig gewöhnungsbedürftig heißt, „Der Black“ aus dem
legendären Duo Schobert & Black ist wieder da. In den Siebzigerjahren feierte der Liedermacher,
bürgerlich: Lothar Lechleiter, zusammen mit Wolfgang „Schobert“ Schulz spektakuläre Erfolge. Das
Programm des Duos: gesellschaftskritische und politische Lieder ebenso wie die Gattungen des
„Höheren Blödsinns“: Nonsens-Songs, vertonte Limericks und Klapphornverse. 1985 trennten sich
die beiden Künstler voneinander. Im Jahre 1992 starb Schobert. Black hat nunmehr, nach langen
Jahren der Zurückgezogenheit, in denen er aber hin und wieder Liveauftritte absolvierte, seine erste
Solo-CD herausgebracht.
Das Eröffnungslied mit dem programmatischen Titel „Grundsätzliches“ stammt, wie die meisten
Lieder dieser CD, aus der Feder des ehemaligen Rundfunkjournalisten
Pit Klein, mit dem Black bereits vor einigen Jahren ein viel beachtetes Fritz Graßhoff-
Album veröffentlicht hat. Der bissig-satirische Song ist eine
Art neoliberales „Abendgebet“ bundesrepublikanischer Selbstgerechtigkeit und Gleichgültigkeit
gegenüber den brennenden Problemen dieser Welt. Traditionelle Gebetsformeln und Kirchenlieder-
Zitate, in harten Kontrast gesetzt zur zynischen Realität, verleihen dem Lied seine besondere satirische
Schärfe: „Komm Heilger Geist, kehr bei uns ein/ und trink ein gut Glas Aldi-Wein./ Die halbe
Welt hat nichts zu fressen, /das liegt in unseren Intressen.“ Das böse Erwachen für uns alle, auch für
die unverbesserlichen Interventions-strategen mit Atomschlag-Optionen, wird nicht auf sich warten
lassen: „Was machen wir an mayday zwei?“
Mit politisch-satirischen Songs wie diesem bleibt Black der aufklärerischen Liedtradition treu – kongenial
unterstützt von seinem künstlerischen Partner Pit Klein. Der Titel „Grundsätzliches“ ist sicher
die treffendste der gesungenen Satiren auf unsere schöne neue Shareholder-Value-Welt, wobei der
virtuose Gitarrist Adax Dörsam, der auch fürs Arrangement verantwortlich zeichnet, einen ganz
wesentlichen Anteil am Gelingen dieses Songs hat. Und noch eines: Blacks schöne und klare
Gesangsstimme –
sie kommt seiner parodistischen Vorliebe für die liturgische Floskel
in besonderer
Weise entgegen – hat in all den Jahren
nichts von ihrem viel gerühmten Glanz verloren. ![]()




